Wir saßen.
Wir saßen lang.
Wir saßen sehr lang.
Neeeein! Wir saßen sehr sehr lange.
Wir saßen auf beiden Pobacken. Die linke war allerdings stärker belastet als die Rechte.
Die Uhr tickte. Sie tickte im Sekundentakt während Jessykese einen Schal strickte und
Anniken eine Wärmflasche vorbereitete. Wir schauten uns an:
Ist das Nonsense? Oder versuchten wir einen Sinn darin zu finden?
Man weiß es nicht.
Man weiß es wirklich nicht.
Man weiß es absolut nicht. Man muss sich in eine Sphäre begeben,die der Philosophie
sehr nahe ist. Das versuchten wir,jedoch wollten wir die Frau Lehrerin nicht bedrängen.
Sie sagt,von außen sollte Hilfe kommen. Doch wo ist die Hilfe?? Wir fühlten uns verlassen.
Doch dann der entscheidende Wendepunkt:
Jessykese’s linker Zeh fing willkürlich an sich zu bewegen und anniken’s Nase schien zu
jucken,da sie sich genervt kratzte. Was haben wir falsch gemacht?
Wir sind nie da wo wir sind…. Und wo sind wir dann?
Wir befinden uns in einer anderen Dimension. Unsere Gefühle fahren Achterbahn.
Rauf und runter oder runter und rauf??
Lassen wir uns es doch einfach mal auf uns wirken und nehmen eventuell einen Stift
zur Hand. Sitzen wir oder schwimmen wir schon?
Es war das Stichwort gefallen: Schwimmen!
Anniken und Jessykese sind mit dem Meer befreundet… und durchs Fenster gelangt
jedermann aufs Dach!
Ist das nun Aktiv oder Passiv? Wir bezogen diese Frage auf unser Leben.
Wir sind auf keinen Nenner gekommen…. DAS ist unser Schicksal…..